Veranstaltungsort
Waldheim Sillenbuch, Clara-Zetkin-Haus
Was haben Berlin, Duisburg, Flensburg, Hamburg, Hannover, Konstanz, Köln, Lemgo, Ludwigsburg, Mannheim, Meersburg, München, Norderstedt, Rosenheim u.a. mit Stuttgart gemeinsam – was unterscheidet sie?
Die Stadt Mannheim als eine der ausgewählten Städte für die EU-Mission „100 klimaneutrale Städte bis 2030“ geht als Pilotstadt voran.
Die meisten anderen Städte haben wie Stuttgart das Klimaneutralitätsziel 2035.
Die entscheidende Unterschied:
In diesen Städten wird der Wärmenetzaus- und –neubau konsequent verfolgt, verbunden mit einer Nutzung der vorhandenen lokalen Erneuerbaren Wärmepotenziale, u.a. Großwärmepumpen, die unterschiedliche Wärmequellen nutzen, nach Leitfaden-E zum Wärmeplanungsgesetz des Bundes (WPG) z.B.:
See- oder Flusswasser (Neckar: Wärmepumpe 100-fache Energie im Vergleich zu Wasserkraftwerk)
– Geothermie (oberflächennah: Erdsonden und tiefe Geothermie)
– Abwasser (Kläranlagen), Luft
– unvermeidbare Abwärme (z.B. Müll, Rechenzentren)
– Solarthermie
– Biomasse, synthetische Gase (innovative KWK), Power to Heat etc.
einschließlich der Kombination aller Erzeugungsarten und der Einbindung von Energie-Speichern.
Moderation: Michael Fuchs, NaturFreunde Stuttgart e.V., Stadtteilgruppe Sillenbuch – Ostfildern
Ort: Clara-Zetkin-Haus, Gorch-Fock-Str. 26
Beginn: 19:00 Uhr